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Nationale Projekte
In enger Partnerschaft mit der "Ecole des Mines de Paris" ist TRANSVALOR häufig in nationale Forschungsprojekte mit industriellen Mitgliedern eingebunden. Durch Mitarbeit an den verschiedenen Projekten hat TRANSVALOR nicht nur Technologievorteile gewonnen, sondern auch ein gutes Verständnis, was die Bedürfnisse der Industrie angeht.
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THERMIDE - von 2008 bis 2012
Industrieforschung über die Auswirkungen von Umformprozessen und Wärmebehandlungen auf die Benutzereigenschaften und Geometrien von Metallteilen.
Partner : CREUSOT FORGE / INDUSTEEL / TRANSVALOR / CEA / SERAM / ARMINES / CEMEF
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CRACRACKS - von 2008 bis 2011
Forschung auf dem Gebiet der Erstarrung von Metall.
Partner : Forschungsverband / ASCOMETAL CREAS / INDUSTEEL ARCELOR MITTAL / ARCELOR RESEARCH SA / Technisches Zentrum der Gießindustrie/ TRANSVALOR SA / CENTRE ENSEIGNEMENT RECHERCHE ECOLE NATIONALE SUPERIEURE D'ARTS
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MATELEC - von 2007 bis 2010
Optimierung der Erwärmungsprozesse von Materialien durch elektromagnetische Felder.
Partner : ARMINES CEMEF / AUBERT ET DUVAL / EDF / EFD INDUCTION / CEMEF
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LOGIC - von 2007 bis 2010
Software für die Optimierung und Vereinfachung von integrierten Fabrikationsprozessen
Partner : TRANSVALOR /ASCOMETAL CREAS / ARMINES / GEVELOT EXTRUSION / ATELIERS DE LA HAUTE GARONNE / INDUSTEEL / SETFORGE / TREFIL EUROPE / BOLLHOFF OTTALU / CETIM / FORGES DE COURCELLES /ATELIER DES JANVES
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MONA LISA - von 2007 bis 2010
Das Projekt Monalisa wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen mit dem Ziel, eine präzise Lösung für die Dimensionierung von Verbindungselementen anzubieten.
Um dies zu erreichen, werden definierte Belastungen auf die Verbindungselemente ausgeübt, wobei eventuell zuvor entstandene Spannungen berücksichtigt werden.
Das Projekt hat zunächst mit dem Vernieten begonnen, strebt aber auch die Simulation von Schraubverbindungen und Clinchen an.
Es vereint drei, sich ergänzende, Partner: das Cetim mit seinem Prozess -Know-how, das Cemef/MinesParitech mit seiner wissenschaftlichen Expertise und Transvalor mit seiner Erfahrung als Herausgeber von Software-Lösungen für die Berechnungen in der Mechanik.
Partner : CETIM / ARMINES CEMEF / TRANSVALOR
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OPTIFORGE - von 2006 bis 2009
Eingliederung einer Optimierung der Dimensionierung von industriellen Schmiedeteilen.
Partner : ARMINES / ASCOMETAL /ASCOFORGE SAFE / INSA DE LYON / PEUGEOT CITROEN AUTOMOBILES / SERAM /SETFORGE / TRANSVALOR / CETIM
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OPTIMAT - von 2002 bis 2005
Optimierung der Metallumformungsprozesse - Projekt RNTL
Partner : CEMEF, ENSAM Angers, Institut Supérieur de la Conception (in Zusammenarbeit mit der UTC), ENSMP Besançon, MECALOG, TRANSVALOR und DEVILLE S.A., AUBERT ET DUVAL, AMIS-SIFCOR, PSA
Ziel des Projektes war eine Hilfestellung zu bieten für die Konzeption eines Softwareprogramms für das geometrische und microstrukturelle Komponenten benötigt wurden.
Hierbei wurden digitale Techniken der Optimierung mit der Simulationssoftware für Materialumformung verbunden.
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SIMULFORGE - von 2001 bis 2005
Das Projekt SIMULFORGE, unter der Leitung des technischen Zentrums für Industriemechanik ( CETIM), umfasste 16 Hüttenwerke, Forschungslabors und TRANSAVLOR mit folgenden Zielen:
1) Simulation eines globalen Fabrikationsprozesses für Schmiedeteile (erhitzen, schmieden, stanzen, abkühlen, thermische Behandlung)
2) Vorhersage der Metallstruktur des Schmiedeteils bei Fabrikationsende
3) Promotion der Benutzung von Simulationen in den mittelständischen Schmiedebetrieben
Um die ersten beiden Punkte umsetzen zu können, wurde die Mitarbeit von 20 Doktoranten in 6 verschiedenen Forschungsanstalten eingesetzt. Um diese Entwicklungen den Betrieben zugänglich zu machen wurde die graphische Benutzeroberfläche komplett überarbeitet.
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OSC von 2000 bis 2004
Optimierung der Stranggießsysteme
Partner : Aubert & Duval, Creusot-Loire Industrie, CTIF, Erasteel, PSA, Fonderie de l'Atlantique, Cemef, LSG2M (Ecole des Mines de NANCY), L3S (Ecole polytechnique de GRENOBLE), TRANSVALOR
Das Projekt umfasste Gießereien, Forschungsinstitute und Softwareentwickler, darunter TRANSVALOR. In diesem Projekt wurde das bestehende Programm THERCAST, welches eine thermomechanische Analyse von abkühlendem Metall bietet, mit einem Modul zum Einfüllen des flüssigen Metalls ergänzt. Um die Qualität des fertigen Gussteiles vorhersagen zu können, wurden die Einfüll- und Abkühlmodule mit der Möglichkeit ergänzt, Defekte und Verdichtungen von chemischen Elementen vorherzusagen.
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ACR2 von 1996 bis 2000
"Forschungsprojekt ACR2"
Partner : ASCOFORGE Estamfor, ASCOFORGE Safe, AUBERT & DUVAL, CEMEF, CETIM, CEZUS, C.L.I., ECOLE DES MINES Albi, ECOLE DES MINES Nancy, ENSAM Angers, FORTECH, GIAT, INSA Lyon, IRSID-CREAS, ISITEM Nantes, LYCEE Marie CURIE Nogent, MANOIR Industries, PSA, RENAULTS SA, RENAULT V.I., SETFORGE, SIFCOR, SNECMA, SNR Roulements, TRANSVALOR, U. VALENCIENNES
Ziel des Projektes ACR2 war die Entwicklung und Industrialisierung digitaler Werkzeuge für die Simulation von Schmiedeteilen. Den spezifischen Bedürfnissen der Industrie wurde insofern Rechnung getragen, als dass TRANSVALOR seine Software daraufhin abgestimmt hat. Dies bedeutete eine große Bereicherung für die Programme.
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GPI Gießerei - von 1995 bis 1999
"Großes innovatives Projekt"
Partner : ASCOMETAL, AUBERT & DUVAL, CEMEF, C.L.I., INPG L3S, INPL, PSA, S&CC, SERAM, TRANSVALOR
Wie sein Name schon sagt hatte das Projekt ein innovatives Ziel. Thema war eine Studie über die Simulation beim Gießprozess. In diesem Projekt wurden die drei existierenden Programme R2, SOLIDE und THERCAST verbessert und zu einem einzigen 3D Simulationsprogramm zusammengeführt, welches vom Einfüllen bis zum Erstarren die Gussteile simulieren kann.
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