Home Firma Transvalor Forschungsprojekte

Forschungsprojekte

Teilen Sie diese Seite Drucken

>Französische Projekte

Internationale Projekte

TRANSVALOR S.A. war immer schon, in Verbindung mit dem CEMEF, ein aktiver Teilnehmer an zahlreichen, von der Europäischen Kommission gegründeten Projekten. Einige der bedeutendsten Technologieneuheiten der letzen Jahre sind aus diesen Programmen entstanden.

ESA-MAP CCELMCC - seit 2013
Das Hauptziel des Projekts der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), das Programm zur Förderung der Mikrogravitationsanwendung (MAP) mit dem Titel „Chill Cooling for the ElectroMagnetic Levitator in relation with Continuous Casting of steels“ (CCEMLCC) besteht darin, ein besseres Verständnis der während der Bearbeitung entstehenden Oberflächenfehler zu erhalten von Stählen aus dem flüssigen Zustand. Die erste Schwierigkeit besteht darin, Analysen von Wärme- und Stoffaustauschvorgängen, die mit thermomechanischer Verformung verbunden sind, im Zusammenhang mit mehreren Phasenumwandlungen durchzuführen, die typisch für Stahlumwandlungspfade sind. Die zweite Herausforderung besteht in experimentellen Benchmark-Experimenten in Mikrogravitation. Die Projektergebnisse sollen Auswirkungen auf die industrielle Verarbeitung von Stählen ermöglichen. Partner: CEMEF, ArcelorMittal, INDUSTEEL, Transvalor, ASCOMETAL, APERAM, Universität Lothringen IJL

ESA-MAP CETSOL - seit 1999
Das allgemeine Ziel des Projekts besteht darin, unser Verständnis der physikalischen Phänomene zu verbessern, die die Bildung des säulenförmigen-zu-gleichachsigen Übergangs („columnar-to-equiaxed transition“- CET) bei der Legierungsverfestigung und dessen Konsequenzen für die Gussfestigkeit bestimmen. Zu diesem Zweck werden sowohl experimentelle Untersuchungen zur Bildung dendritischer Erstarrung als auch numerische Modelle entwickelt. Partner: CEMEF, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Universität von Arizona, Fraunhofer IISB, NRS, Universität Miskolc, HYDRO Aluminium Rolled Products GmbH, INOTAL Aluminiumfeldolgozo, Incaal GmbH, ALCOA-KÖFEM AG, ArcelorMittal, Industeel, Nemak Györ Aluminiumötöde Kft

MoFoWo2011 - von 2012 bis 2013
Mobile Forging Workbench ist eine neue, auf Cloud basierende Technologie, die einen mobilen Zugang zu Schmiedesimulationen ermöglicht. Wesentliche Vorteile sind eine Fern-3D-Visualisierung, die Datenauswertung und die Kontrolle der Simulation über Laptops oder Pads. MoFoWo wird den Markt der Schmiedesimulationen deutlich erhöhen. Partner: CEETRON und Transvalor [nach oben]

RINGING - von 2004 bis 2008
"Novel environment integrating process design and control for ring rolling of net-shape complex profile products". Partner: SNR Roulement, Hot Roll, Univ di Padova, Universita di Roma Tor Vergata, Cemef, Transvalor. Ziel dieses Projektes war die Entwicklung uxnd Verbesserung von numerischen Simulationswerkzeugen, um den Ringwalzprozess zu optimieren. Transvalor legte hier besonderen Wert auf die Präzision der Kinematik und der Reduzierung der CPU-Zeiten.

IMPRESS - von 2001 bis 2004
"Improvement of Precision in Forming by Simultaneous Modelling of Deflections in Workpiece-Die-Press System" Partner: Cemef, Buurskov & Maskinfabrik, D.T.U., Iskra Avtoelektrika, Padova University, Smetek, Transvalor, Vaccari. Ziel des Projektes war die Vorhersage von Zerrung und Abweichungen der Pressen, um diese Daten bei der Definition der Optimierung berücksichtigen zu können und dadurch die Lebensdauer der Pressen zu erhöhen.

BLANKSIM - von 2000 – 2002
Ziel des Projektes war eine Schnittsimulation mit FORGE3. Es musste hierzu nicht nur der Schnitt des Werkstoffes berechnet werden, sondern auch dessen elastische Rückfederung. Die Berechnung eines Schnittes mit FORGE3 basiert auf einer Technik, mit der, nach den eingegebenen Kriterien, die beschädigten Elemente entfernt werden. Dank der Einführung der drei elasto-plastischen Gesetze bei FORGE3 und seines leistungsfähigen, anpassungsfähigen Vernetzers, können die Benutzer heute auf ein präzises Programm für die Vorhersage eines Schnittes zurückgreifen. Partner : DOISTUA S. A., GSB FORJA, LABEIN, Transvalor. [nach oben]

FORSYS - von 1998 bis 2001
"A New Type of Press for Hot and Cold Forging Processes" Ziel des Projektes war die Entwicklung einer neuen Reihe von Schmiedepressen für die Kalt- und Warmumformung. Die Programme FORGE2 und FORGE3 haben dazu beigetragen; im Besonderen wurde eine neue Spindelpresse während des Projektes entwickelt. Partner: CEMEF, CIMSI, ERGO TRONIC, FICEP, Transvalor. [nach oben]

EFFORTS - from 1997 à 2000
"Enhanced Framework for Forging Design using Reliable Three-Dimensional Simulation", Ziel des Projektes war die Verbesserung der rheologischen und tribologischen Modelle, die in der Schmiedesimulation verwendet werden. Neue und präzisere Modelle wurden so im Programm FORGE3 integriert. Partner: CEMEF, D.T.U., DELCAM, K.T.H., RAUFOSS, SIFCOR, TA.A Hydronics, TEKSID, Transvalor. [nach oben]

WINPAR - von 1997 bis 1999
"Windows based parallel computing", Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Programmes für die Parallel-Berechnung vernetzter Computer oder für einen Multiprozessor-PC (Typ Xeon) unter Windows NT. Transvalor hat durch WINPAR eine Parallelversion für FORGE3 entwickeln können, die auf einem PC funktioniert und für alle Kunden erhältlich ist. Partner: CEMEF, DASH ASSOCIATES, GENIAS, GMD, SIMULOG, U COIMBRA, U. VIENNA, Transvalor. [nach oben]

DRAMA - von 1997 – 1999
"Dynamic Reallocation of Meshes for Parallel Finite Element Applications", Ziel des Projektes DRAMA war die Verbesserung des FORGE3 Netzteilers: das Programm sollte leistungsstärker werden und eine größere Anzahl von Prozessoren ermöglichen. Außerdem wurde an einer Version gearbeitet, die auch bei vernetzten Computern arbeiten würde. Partner : CEMEF, E.S.I., N.E.C., K.U.Leuven und Transvalor.[nach oben]

Französische Projekte

In enger Partnerschaft mit der "Ecole des Mines de Paris" ist TRANSVALOR häufig in nationale Forschungsprojekte mit industriellen Mitgliedern eingebunden. Durch Mitarbeit an den verschiedenen Projekten hat TRANSVALOR nicht nur Technologievorteile gewonnen, sondern auch ein gutes Verständnis, was die Bedürfnisse der Industrie angeht.

ANR Chair Digimu - seit 2017
Entwicklung einer vereinheitlichten Modellierung für die Multiskalensimulation der Mikrostrukturentwicklung dank eines neuen, viel versprechenden Full-File-FE-Ansatzes und Industrialisierung der Ergebnisse dieser Arbeit in Form eines FE-Softwarepakets namens DIGIMU®. Modellierung von Rekristallisation (ReX) und Kornwachstum (GG), Vorhersage von abnormalem Kornwachstum (AGG) und Modellierung von Fest-Fest-Phasenumwandlungen (SSPT) werden hauptsächlich angestrebt. Partner: AREVA-NP, ASCOMETAL, SAFRAN, ArcelorMittal Industeel, Aubert & Duval, CEA DAM Valduc, Armines, Transvalor

FUI SOFT-DEFIS - seit 2017
Das SOFT-DEFIS-Projekt zielt darauf ab, die Qualität von Stahlblöcken (Struktur, chemische Homogenität und Kompaktheit) insbesondere durch den Zusatz bestimmter chemischer Elemente oder durch äußere Spannungen während des Gießens (Kornwachstumsmechanismus, Größe von Erstarrungsstrukturen) zu optimieren Die besten Produktionsbedingungen werden zeitnah optimiert und somit das Know-how der Mitglieder des Konsortiums kapitalisiert. Partner: Ascometal, APERAM, Universität Lothringen IJL, SCC, Affival, ArcelorMittal Industeel und Maizière, Aubert & Duval, Armines, Transvalor, IXTREM

FORGE® STATIONÄR - seit 2015
Das allgemeine Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung einer stationären Version der FORGE®-Software für Walz- und Extrusionsverfahren. Partner: Cemef, Transvalor, ArcelorMittal, AREVA, LISI Aerospace, Vallourec, Ugitech

FUI COMCEPT - seit 2015
Das Ziel des Projekts ist die Modellierung von Gussteilen in Gießprozessen zur Verbesserung der ganzheitlichen Gesundheit metallurgischer Produkte. Partner: Ascometal, APERAM, S & B, SCC, FILAB, ArcelorMittal, Aubert und Duval, Industeel, Armines, Transvalor [nach oben]

FUI-Definit - 2013-2017
Das Projekt NIT Challenge wird vom FUI (Fond Unique Interministériel) finanziert und initiiert, um das tiefe Nitrieren zu einem zuverlässigen und robusten Wärmebehandlungsverfahren für kritische mechanische Teile zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden zwei innovative Maßnahmen entwickelt: Eine Hochleistungstiefnitrierbehandlung, deren Spezifikation für alle mechanischen Bereiche anwendbar sein wird und ein zuverlässiges Simulationstool, das es ermöglicht, die Prozessinteraktionen / -produkte zu verstehen und dadurch Entwicklungszyklen reduzieren. Partner: ARTS (Verband der Forschungstechnologien & Wissenschaften / Kunst & Métiers ParisTech Aix-en-Provence / AIRBUS Hubschrauber / RENAULT Sport F1 / BODYCOTE / Transvalor / Pole Pegase

DEFISURF- von 2012 bis 2016
Ziel des Projekts der französischen National Research Agency (ANR) ist es, die Verbindung zwischen Konstruktion und Fertigung von Schmiedeteilen zu verbessern. Ziel ist es, seit der Umformphase die Folgen der Defekte und der mikrostrukturellen Oberflächenheterogenitäten in die Konstruktion der so geschmiedeten Industrieteile zu integrieren, um die mechanische Festigkeit im Betrieb besser zu beherrschen und vorherzusagen. Partner: CEMEF de Mines ParisTech / ENSAM CR ANGERS Kunst und Métiers ParisTech / Ateliers des Janves / CETIM / GEVELOT EXTRUSION / MATEIS INSA Lyon / RENAULT SAS / Transvalor.

FLUOTI- von 2011 bis 2015
FLUOTI ist ein Projekt der französischen National Research Agency (ANR). Das Hauptziel ist die Simulation des Rotationsformverfahrens von TA6V Titan bei Raumtemperatur, um lange Rohre durch aufeinanderfolgendes Kaltverfestigen und lokale große Verformungsschritte zu erzeugen. Partner: ROXEL Frankreich / TIMET SAVOIE / CEMEF Mines ParisTech / Transvalor. [nach oben]

OPTIPRO-INDUX- von 2011 bis 2015
OPTIPRO-INDUX ist ein Projekt der französischen National Research Agency (ANR). Ziel ist es, die Gewichtsreduktion von mechanisch beanspruchten Teilen (typischerweise der Kurbelwelle) zu ermöglichen, indem die Verteilung der Eigenschaften (Härte, Duktilität) lokal optimiert wird, und zwar durch den Einsatz von Induktionsheizung gekoppelt mit Abschreckung. Partner: Ecole des Mines / ASCOMETAL / EFD INDUKTION / PCA PEUGEOT CITROEN AUTOMOBIL SA / EDF / Transvalor.

COSINUS-REALISTIC- von 2010 bis 2014
Ziel von COSINUS-REALISTIC ist es, die Heizkostenberechnung für mehrere Teile in einem Ofen zu ermöglichen. Bei diesem Projekt besteht die Strategie darin, ein globales Netz der gesamten Domäne (z. B. Teile und Ofen) zu verwenden und eine globale Auflösung der gesamten Wärmegleichung in Verbindung mit der Strömungsmechanik zu erhalten. Partner: CEMEF / AREVA Creusot Forge / INDUSTEEL-ARCELORMITTAL / SNECMA / AUBERT & DUVAL / Sciences Computers Consultants / Transvalor.

THERMIDE - von 2008 bis 2012
Industrieforschung über die Auswirkungen von Umformprozessen und Wärmebehandlungen auf die Benutzereigenschaften und Geometrien von Metallteilen. Partner: CREUSOT FORGE / INDUSTEEL / Transvalor / CEA / SERAM / ARMINES / CEMEF [nach oben]

CRACRACKS - von 2008 bis 2011
Forschung auf dem Gebiet der Erstarrung von Metall. Partner : Forschungsverband / ASCOMETAL CREAS / INDUSTEEL ARCELOR MITTAL / ARCELOR RESEARCH SA / Technisches Zentrum der Gießindustrie/ Transvalor SA / CENTRE ENSEIGNEMENT RECHERCHE ECOLE NATIONALE SUPERIEURE D'ARTS

MATELEC - von 2007 bis 2010
Optimierung der Erwärmungsprozesse von Materialien durch elektromagnetische Felder. Partner : ARMINES CEMEF / AUBERT ET DUVAL / EDF / EFD INDUCTION / CEMEF [nach oben]

LOGIC - von 2007 bis 2010
Software für die Optimierung und Vereinfachung von integrierten Fabrikationsprozessen. Partner : Transvalor /ASCOMETAL CREAS / ARMINES / GEVELOT EXTRUSION / ATELIERS DE LA HAUTE GARONNE / INDUSTEEL / SETFORGE / TREFIL EUROPE / BOLLHOFF OTTALU / CETIM / FORGES DE COURCELLES /ATELIER DES JANVES [nach oben]

MONA LISA - von 2007 bis 2010
Das Projekt Monalisa wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen mit dem Ziel, eine präzise Lösung für die Dimensionierung von Verbindungselementen anzubieten. Um dies zu erreichen, werden definierte Belastungen auf die Verbindungselemente ausgeübt, wobei eventuell zuvor entstandene Spannungen berücksichtigt werden. Das Projekt hat zunächst mit dem Vernieten begonnen, strebt aber auch die Simulation von Schraubverbindungen und Clinchen an. Es vereint drei, sich ergänzende, Partner: das Cetim mit seinem Prozess -Know-how, das Cemef/MinesParitech mit seiner wissenschaftlichen Expertise und Transvalor mit seiner Erfahrung als Herausgeber von Software-Lösungen für die Berechnungen in der Mechanik. Partner: CETIM / ARMINES CEMEF / Transvalor [nach oben]

OPTIFORGE - von 2006 bis 2009
Eingliederung einer Optimierung der Dimensionierung von industriellen Schmiedeteilen. Partner : ARMINES / ASCOMETAL /ASCOFORGE SAFE / INSA DE LYON / PEUGEOT CITROEN AUTOMOBILES / SERAM /SETFORGE / Transvalor / CETIM

OPTIMAT - von 2002 bis 2005
Optimierung der Metallumformungsprozesse - Projekt RNTL. Ziel des Projektes war eine Hilfestellung zu bieten für die Konzeption eines Softwareprogramms für das geometrische und microstrukturelle Komponenten benötigt wurden. Hierbei wurden digitale Techniken der Optimierung mit der Simulationssoftware für Materialumformung verbunden. Partner: CEMEF, ENSAM Angers, Institut Supérieur de la Conception (in Zusammenarbeit mit der UTC), ENSMP Besançon, MECALOG, Transvalor und DEVILLE S.A., AUBERT ET DUVAL, AMIS-SIFCOR, PSA. [nach oben]

SIMULFORGE - von 2001 bis 2005
Das Projekt SIMULFORGE, unter der Leitung des technischen Zentrums für Industriemechanik (CETIM), umfasste 16 Hüttenwerke, Forschungslabors und Transvalor mit folgenden Zielen: 1) Simulation eines globalen Fabrikationsprozesses für Schmiedeteile (erhitzen, schmieden, stanzen, abkühlen, thermische Behandlung) 2) Vorhersage der Metallstruktur des Schmiedeteils bei Fabrikationsende 3) Promotion der Benutzung von Simulationen in den mittelständischen Schmiedebetrieben. Um die ersten beiden Punkte umsetzen zu können, wurde die Mitarbeit von 20 Doktoranten in 6 verschiedenen Forschungsanstalten eingesetzt. Um diese Entwicklungen den Betrieben zugänglich zu machen wurde die graphische Benutzeroberfläche komplett überarbeitet. [nach oben]

OSC von 2000 bis 2004
Optimierung der Stranggießsysteme: Das Projekt umfasste Gießereien, Forschungsinstitute und Softwareentwickler, darunter Transvalor. In diesem Projekt wurde das bestehende Programm THERCAST, welches eine thermomechanische Analyse von abkühlendem Metall bietet, mit einem Modul zum Einfüllen des flüssigen Metalls ergänzt. Um die Qualität des fertigen Gussteiles vorhersagen zu können, wurden die Einfüll- und Abkühlmodule mit der Möglichkeit ergänzt, Defekte und Verdichtungen von chemischen Elementen vorherzusagen. Partner: Aubert & Duval, Creusot-Loire Industrie, CTIF, Erasteel, PSA, Fonderie de l'Atlantique, Cemef, LSG2M (Ecole des Mines de NANCY), L3S (Ecole polytechnique de GRENOBLE), Transvalor. [nach oben]

ACR2 von 1996 bis 2000
"Forschungsprojekt ACR2", Ziel des Projektes ACR2 war die Entwicklung und Industrialisierung digitaler Werkzeuge für die Simulation von Schmiedeteilen. Den spezifischen Bedürfnissen der Industrie wurde insofern Rechnung getragen, als dass Transvalor seine Software daraufhin abgestimmt hat. Dies bedeutete eine große Bereicherung für die Programme. Partner: ASCOFORGE Estamfor, ASCOFORGE Safe, AUBERT & DUVAL, CEMEF, CETIM, CEZUS, C.L.I., ECOLE DES MINES Albi, ECOLE DES MINES Nancy, ENSAM Angers, FORTECH, GIAT, INSA Lyon, IRSID-CREAS, ISITEM Nantes, LYCEE Marie CURIE Nogent, MANOIR Industries, PSA, RENAULTS SA, RENAULT V.I., SETFORGE, SIFCOR, SNECMA, SNR Roulements, Transvalor, U. VALENCIENNES. [nach oben]

GPI Gießerei - von 1995 bis 1999
"Großes innovatives Projekt", Wie sein Name schon sagt, hatte das Projekt ein innovatives Ziel. Thema war eine Studie über die Simulation beim Gießprozess. In diesem Projekt wurden die drei existierenden Programme R2, SOLIDE und THERCAST verbessert und zu einem einzigen 3D Simulationsprogramm zusammengeführt, welches vom Einfüllen bis zum Erstarren die Gussteile simulieren kann. Partner: ASCOMETAL, AUBERT & DUVAL, CEMEF, C.L.I., INPG L3S, INPL, PSA, S&CC, SERAM, Transvalor.

Nach oben