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Forschungsprojekte

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Europäische Projekte

TRANSVALOR S.A. war immer schon, in Verbindung mit dem CEMEF, ein aktiver Teilnehmer an zahlreichen, von der Europäischen Kommission gegründeten Projekten. Einige der bedeutendsten Technologieneuheiten der letzen Jahre sind aus diesen Programmen entstanden.

MoFoWo2011 - von 2012 bis 2013
Mobile Forging Workbench ist eine neue, auf Cloud basierende Technologie, die einen mobilen Zugang zu Schmiedesimulationen ermöglicht. Wesentliche Vorteile sind eine Fern-3D-Visualisierung, die Datenauswertung und die Kontrolle der Simulation über Laptops oder Pads. MoFoWo wird den Markt der Schmiedesimulationen deutlich erhöhen. Partner: CEETRON und TRANSVALOR

RINGING - von 2004 bis 2008
"Novel environment integrating process design and control for ring rolling of net-shape complex profile products". Partner: SNR Roulement, Hot Roll, Univ di Padova, Universita di Roma Tor Vergata, Cemef, Transvalor. Ziel dieses Projektes war die Entwicklung uxnd Verbesserung von numerischen Simulationswerkzeugen, um den Ringwalzprozess zu optimieren. TRANSVALOR legte hier besonderen Wert auf die Präzision der Kinematik und der Reduzierung der CPU-Zeiten.

IMPRESS - von 2001 bis 2004
"Improvement of Precision in Forming by Simultaneous Modelling of Deflections in Workpiece-Die-Press System" Partner: Cemef, Buurskov & Maskinfabrik, D.T.U., Iskra Avtoelektrika , Padova University, Smetek, Transvalor, Vaccari. Ziel des Projektes war die Vorhersage von Zerrung und Abweichungen der Pressen, um diese Daten bei der Definition der Optimierung berücksichtigen zu können und dadurch die Lebensdauer der Pressen zu erhöhen.

BLANKSIM - von 2000 – 2002
"Blanking simulation" Partner : DOISTUA S. A., GSB FORJA, LABEIN, TRANSVALOR.
Ziel des Projektes war eine Schnittsimulation mit FORGE3. Es musste hierzu nicht nur der Schnitt des Werkstoffes berechnet werden, sondern auch dessen elastische Rückfederung. Die Berechnung eines Schnittes mit FORGE3 basiert auf einer Technik, mit der, nach den eingegebenen Kriterien, die beschädigten Elemente entfernt werden. Dank der Einführung der drei elasto-plastischen Gesetze bei FORGE3 und seines leistungsfähigen, anpassungsfähigen Vernetzers, können die Benutzer heute auf ein präzises Programm für die Vorhersage eines Schnittes zurückgreifen. [nach oben]

FORSYS - von 1998 bis 2001
"A New Type of Press for Hot and Cold Forging Processes" Partner: CEMEF, CIMSI, ERGO TRONIC, FICEP, TRANSVALOR.
Ziel des Projektes war die Entwicklung einer neuen Reihe von Schmiedepressen für die Kalt- und Warmumformung. Die Programme FORGE2 und FORGE3 haben dazu beigetragen; im Besonderen wurde eine neue Spindelpresse während des Projektes entwickelt.[nach oben]

EFFORTS - from 1997 à 2000
"Enhanced Framework for Forging Design using Reliable Three-Dimensional Simulation", Partner: CEMEF, D.T.U., DELCAM, K.T.H., RAUFOSS, SIFCOR, TA.A Hydronics, TEKSID, TRANSVALOR.
Ziel des Projektes war die Verbesserung der rheologischen und tribologischen Modelle, die in der Schmiedesimulation verwendet werden. Neue und präzisere Modelle wurden so im Programm FORGE3 integriert. [nach oben]

WINPAR - von 1997 bis 1999
"Windows based parallel computing", Partner: CEMEF, DASH ASSOCIATES, GENIAS, GMD, SIMULOG, U COIMBRA, U. VIENNA, TRANSVALOR.
Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Programmes für die Parallel-Berechnung vernetzter Computer oder für einen Multiprozessor-PC (Typ Xeon) unter Windows NT. TRANSVALOR hat durch WINPAR eine Parallelversion für FORGE3 entwickeln können, die auf einem PC funktionniert und für alle Kunden erhältlich ist. [nach oben]

DRAMA - von 1997 – 1999
"Dynamic Reallocation of Meshes for Parallel Finite Element Applications", Partner : CEMEF, E.S.I., N.E.C., K.U.Leuven und TRANSVALOR.
Ziel des Projektes DRAMA war die Verbesserung des FORGE3 Netzteilers: das Programm sollte leistungsstärker werden und eine größere Anzahl von Prozessoren ermöglichen. Außerdem wurde an einer Version gearbeitet, die auch bei vernetzten Computern arbeiten würde. [nach oben]

Nationale Projekte

In enger Partnerschaft mit der "Ecole des Mines de Paris" ist TRANSVALOR häufig in nationale Forschungsprojekte mit industriellen Mitgliedern eingebunden. Durch Mitarbeit an den verschiedenen Projekten hat TRANSVALOR nicht nur Technologievorteile gewonnen, sondern auch ein gutes Verständnis, was die Bedürfnisse der Industrie angeht.

Défi NIT - from 2013 to 2015
The project Défi NIT is being funded by the FUI (Unique Interministerial Fund) and was initiated in order to make the deep nitrutation a robust, heat treatment process for critical mechanical parts. Two innovative actions are developed to achieve this goal: - a deep nitriding treatment of high performance whose specification will be determined to be applicable to all sectors of mechanics, - a reliable simulation tool that will determine the process /product interactions and thus reduce development cycles.
Partners: ARTS (Association of Research & Technology Science / Arts & Métiers ParisTech Aix-en-Provence / AIRBUS Helicopters / Renault Sport F1 / BODYCOTE / TRANSVALOR / Pole Pegase.

DEFISURF- from 2012 to 2016
The aim of the French National Research Agency’s project is to improve the coupling between designing and manufacturing of the forged parts. The objective is to integrate, since the forming stage, the consequences of the defects and the surface microstructural heterogeneities in the design of the industrial parts forged in such a way to better master and predict the in-service mechanical strength.
Partners: CEMEF de Mines ParisTech/ ENSAM CR ANGERS Arts et Métiers ParisTech/ Ateliers des Janves/ CETIM/ GEVELOT EXTRUSION/ MATEIS INSA Lyon/ RENAULT SAS/ TRANSVALOR.

FLUOTI- from 2011 to 2015
FLUOTI is a project of the French National Research Agency (ANR). The main objective is the simulation of the spin forming process of TA6V titanium at room temperature to produce long tubes by successive work hardening and local large deformation stages. The partners are: ROXEL France/ TIMET SAVOIE/ CEMEF Mines ParisTech / TRANSVALOR.
If you want to know more about this project, please click here.

OPTIPRO-INDUX- from 2011 to 2015
OPTIPRO-INDUX is a project of the French National Research Agency. The objective is to allow the weight reduction of mechanical parts highly solicited (typically crankshaft) by locally optimizing properties distribution (hardness, ductility) thanks to the use of induction heating coupled with quenching.
Partners: Ecole des Mines/ ASCOMETAL/ EFD INDUCTION/ PCA PEUGEOT CITROEN AUTOMOBILE SA/ EDF/ TRANSVALOR.

COSINUS-REALISTIC- from 2010 to 2014
With COSINUS-REALISTIC, the aim of the French National Research Agency is to allow the heating calculation of several parts in a furnace. With this project, the strategy is to use a global mesh of the entire domain (eg: parts and furnace) and to have a global resolution on the whole heat equation coupled with the fluids mechanics.
Partners: CEMEF/ AREVA Creusot Forge/ INDUSTEEL-ARCELORMITTAL/ SNECMA/ AUBERT&DUVAL/ Sciences Computers Consultants/ TRANSVALOR.

THERMIDE - von 2008 bis 2012
Industrieforschung über die Auswirkungen von Umformprozessen und Wärmebehandlungen auf die Benutzereigenschaften und Geometrien von Metallteilen.
Partner: CREUSOT FORGE / INDUSTEEL / TRANSVALOR / CEA / SERAM / ARMINES / CEMEF [nach oben]

CRACRACKS - von 2008 bis 2011
Forschung auf dem Gebiet der Erstarrung von Metall. Partner : Forschungsverband / ASCOMETAL CREAS / INDUSTEEL ARCELOR MITTAL / ARCELOR RESEARCH SA / Technisches Zentrum der Gießindustrie/ TRANSVALOR SA / CENTRE ENSEIGNEMENT RECHERCHE ECOLE NATIONALE SUPERIEURE D'ARTS

MATELEC - von 2007 bis 2010
Optimierung der Erwärmungsprozesse von Materialien durch elektromagnetische Felder. Partner : ARMINES CEMEF / AUBERT ET DUVAL / EDF / EFD INDUCTION / CEMEF [nach oben]

LOGIC - von 2007 bis 2010
Software für die Optimierung und Vereinfachung von integrierten Fabrikationsprozessen. Partner : TRANSVALOR /ASCOMETAL CREAS / ARMINES / GEVELOT EXTRUSION / ATELIERS DE LA HAUTE GARONNE / INDUSTEEL / SETFORGE / TREFIL EUROPE / BOLLHOFF OTTALU / CETIM / FORGES DE COURCELLES /ATELIER DES JANVES [nach oben]

MONA LISA - von 2007 bis 2010
Das Projekt Monalisa wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen mit dem Ziel, eine präzise Lösung für die Dimensionierung von Verbindungselementen anzubieten. Um dies zu erreichen, werden definierte Belastungen auf die Verbindungselemente ausgeübt, wobei eventuell zuvor entstandene Spannungen berücksichtigt werden.
Das Projekt hat zunächst mit dem Vernieten begonnen, strebt aber auch die Simulation von Schraubverbindungen und Clinchen an. Es vereint drei, sich ergänzende, Partner: das Cetim mit seinem Prozess -Know-how, das Cemef/MinesParitech mit seiner wissenschaftlichen Expertise und Transvalor mit seiner Erfahrung als Herausgeber von Software-Lösungen für die Berechnungen in der Mechanik.
Partner: CETIM / ARMINES CEMEF / TRANSVALOR [nach oben]

OPTIFORGE - von 2006 bis 2009
Eingliederung einer Optimierung der Dimensionierung von industriellen Schmiedeteilen. Partner : ARMINES / ASCOMETAL /ASCOFORGE SAFE / INSA DE LYON / PEUGEOT CITROEN AUTOMOBILES / SERAM /SETFORGE / TRANSVALOR / CETIM

OPTIMAT - von 2002 bis 2005
Optimierung der Metallumformungsprozesse - Projekt RNTL. Partner: CEMEF, ENSAM Angers, Institut Supérieur de la Conception (in Zusammenarbeit mit der UTC), ENSMP Besançon, MECALOG, TRANSVALOR und DEVILLE S.A., AUBERT ET DUVAL, AMIS-SIFCOR, PSA.
Ziel des Projektes war eine Hilfestellung zu bieten für die Konzeption eines Softwareprogramms für das geometrische und microstrukturelle Komponenten benötigt wurden. Hierbei wurden digitale Techniken der Optimierung mit der Simulationssoftware für Materialumformung verbunden. [nach oben]

SIMULFORGE - von 2001 bis 2005
Das Projekt SIMULFORGE, unter der Leitung des technischen Zentrums für Industriemechanik (CETIM), umfasste 16 Hüttenwerke, Forschungslabors und TRANSAVLOR mit folgenden Zielen:
1) Simulation eines globalen Fabrikationsprozesses für Schmiedeteile (erhitzen, schmieden, stanzen, abkühlen, thermische Behandlung)
2) Vorhersage der Metallstruktur des Schmiedeteils bei Fabrikationsende
3) Promotion der Benutzung von Simulationen in den mittelständischen Schmiedebetrieben.
Um die ersten beiden Punkte umsetzen zu können, wurde die Mitarbeit von 20 Doktoranten in 6 verschiedenen Forschungsanstalten eingesetzt. Um diese Entwicklungen den Betrieben zugänglich zu machen wurde die graphische Benutzeroberfläche komplett überarbeitet. [nach oben]

OSC von 2000 bis 2004
Optimierung der Stranggießsysteme. Partner: Aubert & Duval, Creusot-Loire Industrie, CTIF, Erasteel, PSA, Fonderie de l'Atlantique, Cemef, LSG2M (Ecole des Mines de NANCY), L3S (Ecole polytechnique de GRENOBLE), TRANSVALOR.
Das Projekt umfasste Gießereien, Forschungsinstitute und Softwareentwickler, darunter TRANSVALOR. In diesem Projekt wurde das bestehende Programm THERCAST, welches eine thermomechanische Analyse von abkühlendem Metall bietet, mit einem Modul zum Einfüllen des flüssigen Metalls ergänzt. Um die Qualität des fertigen Gussteiles vorhersagen zu können, wurden die Einfüll- und Abkühlmodule mit der Möglichkeit ergänzt, Defekte und Verdichtungen von chemischen Elementen vorherzusagen. [nach oben]

ACR2 von 1996 bis 2000
"Forschungsprojekt ACR2", Partner: ASCOFORGE Estamfor, ASCOFORGE Safe, AUBERT & DUVAL, CEMEF, CETIM, CEZUS, C.L.I., ECOLE DES MINES Albi, ECOLE DES MINES Nancy, ENSAM Angers, FORTECH, GIAT, INSA Lyon, IRSID-CREAS, ISITEM Nantes, LYCEE Marie CURIE Nogent, MANOIR Industries, PSA, RENAULTS SA, RENAULT V.I., SETFORGE, SIFCOR, SNECMA, SNR Roulements, TRANSVALOR, U. VALENCIENNES.
Ziel des Projektes ACR2 war die Entwicklung und Industrialisierung digitaler Werkzeuge für die Simulation von Schmiedeteilen. Den spezifischen Bedürfnissen der Industrie wurde insofern Rechnung getragen, als dass TRANSVALOR seine Software daraufhin abgestimmt hat. Dies bedeutete eine große Bereicherung für die Programme. [nach oben]

GPI Gießerei - von 1995 bis 1999
"Großes innovatives Projekt", Partner: ASCOMETAL, AUBERT & DUVAL, CEMEF, C.L.I., INPG L3S, INPL, PSA, S&CC, SERAM, TRANSVALOR.
Wie sein Name schon sagt, hatte das Projekt ein innovatives Ziel. Thema war eine Studie über die Simulation beim Gießprozess. In diesem Projekt wurden die drei existierenden Programme R2, SOLIDE und THERCAST verbessert und zu einem einzigen 3D Simulationsprogramm zusammengeführt, welches vom Einfüllen bis zum Erstarren die Gussteile simulieren kann.

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